Das bin ich!

Dr. Dieter Vaupel

 

Ich bin im Jahr 1950 geboren. Bis zur 10. Klasse besuchte ich die Burgsitzschule in Spangenberg, dort legte ich zunächst 1966 den Realschulabschluss ab. Anschließend ging ich in die Gymnasiale Oberstufe der Geschwister-Scholl-Schule in Melsungen, die ich 1969 mit dem Abitur im mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweig abschloss.

 

Studium und berufliche Tätigkeit

Nach dem Lehramtsstudium an der Justus-Liebig-Universität in Gießen, dem anschließenden Zivildienst und dem Referendariat an der Gesamtschule Felsberg, war ich als Lehrer an unterschiedlichen Schulen in Nordhessen tätig (Diemelstadt, Baunatal, Hessisch Lichtenau). Danach begann ich ein Studium der Politikwissenschaften an der Universität in Kassel. Dort arbeitete auch als Pädagogischer Mitarbeiter und Lehrbeauftragter im Fachbereich Erziehungswissenschaften. 1989 promovierte ich zum Dr. rer. pol.. Es schlossen sich meine Mitarbeit beim Hessischen Institut für Bildungsplanung und Schulentwicklung in Wiesbaden und beim Hessischen Institut für Lehrerfortbildung an. 25 Jahre arbeitete ich in Schulleitungsteams in unterschiedlichen Rollen: Als Schulzweigleiter für den Gymnasial- und Hauptschulzweig (Dr. Georg-August-Zinn-Schule Gudensberg, 1990-1998), als Pädagogischer Leiter (Brüder-Grimm-Schule Bebra, 1999-2002) und schließlich als Schulleiter (Drei-Burgen-Schule Felsberg, 2002-2017). Seit dem Wintersemester 2015/16 bin ich als Lehrbeauftragter im Fachbereich Geschichte (Didaktik) an der Universität in Kassel tätig.

 

Autor

Als Autor habe ich einige Bücher zu politisch-historischen und pädagogischen Themen sowie zahlreiche Beiträge in Fachzeitschriften und Sammelwerken verfasst. Der Inhalt dieser Homepage gibt einiges davon wieder. Daneben habe ich umfangreiche Erfahrungen in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von kleinen und großen Events.

 

Auszeichnungen

Im Jahr 1984 erhielt ich für mein Einsatz um die Aufarbeitung des Schicksals der 1000 ungarischen Jüdinnen, die Zwangsarbeit in der Rüstungsfabrik in Hessisch Lichtenau leisten mussten, den Preis der Paul-Dierichs-Stiftung (Kassel) aus den Händen von Hildegard Hamm-Brücher überreicht.

Familiäres

Ich bin verheiratet, Vater von vier Kindern und lebe in Gudensberg-Obervorschütz in der Nähe von Kassel in einem wunderschönen alten Fachwerkhaus.

Rennradfahren macht den Kopf frei!

Radsport ist meine Leidenschaft, die mir hilft, meinen Kopf frei zu bekommen ... Seit über vierzig Jahren fahre ich regelmäßig auf dem Rennrad. Ich habe kürzlich mal zusammengerechnet, wieviele Kilometer das wohl insgesamt gewesen sind und bin da auf die utopische Zahl von rund 200.000 Kilometern gekommen!

Ich fahre gern auch mal allein, am liebsten aber mit Gleichgesinnten. Im Sommer oft mit meinen Freunden von der MT Melsungen, einer explosive Mischung aus unterschiedlichen Alters- und Berufsgruppen. In den vergangenen Jahren habe ich erfolgreich an zahlreichen Radmarathons teigenommen, u.a. am Bimbachmarathon, Dreilängergiro und dem Ötztaler Radmarathon mit vier Alpenpässen und 240 Kilometern.

Seit 2013 engagiere ich mich außerdem als Sportlicher Leiter des Regio Teams, einem der stärksten Radsport-Amateurteams in Deutschland.

    Sonntagszeit vom 22/23.9.2018

Begriffe wie »Output-Orientierung« und »lebenslanges Lernen« sind in aller Munde. Die Begriffe betonen die eigenaktiven Rolle der Schüler/innen bei Arbeits- und Lernprozessen – Lehrer/innen und Lehrer müssen Ihren Schüler/innen also individuelles Lernen ermöglichen. In diesem Buch wird die Wochenplanarbeit als variantenreiches methodisches Instrument dargeboten, mit dem Lehrer/innen auch in der Sekundarstufe I und II dieser Forderung nachkommen können. Dieses Buch ist für alle unverzichtbar, die sich auf den Weg gemacht haben, Schüler/innen auf ihrem Weg zu selbsttätigen Lernern zu begleiten

Hier möchte ich ein Buch von Andreas Müller empfehlen, das in die Hand eines jeden Lehrers/ einer jeden Lehrerin gehört, der die Schülerinnen und Schüler und seine pädagogische Aufgabe ernst nimmt!

Abbildungen aus: A. Müller: Die Schule schwänzt das Lernen.

Wo alle das Gleiche denken, denkt keiner besonders viel.

 

Walter Lippmann

Das Tor zur Veränderung lässt sich nur von innen öffnen.

 

Andreas Müller

Ein Kind ist kein Aktenordner, in den man Blatt für Blatt Wissensinhalte einheften kann.

 

Joachim Bauer

Entscheidende Voraussetzung für die biologische Funktionstüchtigkeit unserer Motivationssysteme sind das Interesse, die soziale Anerkennung und die persönliche Wertschätzung, die einem Menschen von anderen entgegengebracht wird.

 

Joachim Bauer 

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.

 

Franz Kafka

Und noch ein Buch, das ich wärmstens empfehlen kann. Autor ist der Erziehungswissenschaftler Olaf-Axel  Burow. Und der möchte Lernfreude und Glück in die Schule bringen! Super Idee - oder?

Talentförderung und Erweiterung unserer Fähigkeiten zur Toleranz sind nicht nur Schlüssel zum Bildungserfolg, sondern auch zum Schulglück.

 

Olaf-Axel Burow

Eine Schulstunde ist eine Zusammenkunft, bei der viele hineingehen und wenig herauskommt.

 

Andreas Müller

Der Geist ist wie ein Fallschirm - er funktioniert nur, wenn er offen ist.

 

Thomas R. Dewar