Herzlich willkommen auf meiner Homepage!

 

Schön, dass Sie auf meiner Seite gelandet sind! Sie finden hier meine Bücher, die ich in den letzten 30 Jahren geschrieben habe sowie einige meine Beiträge für Sammelwerke und Zeitschriften. Einige Bücher die hier vorgestellt werden, können Sie downloaden - die Links sind jeweils angegeben - oder Sie können die meisten auch über den Buchhandel, über www.amazon.de und www.ebubli.de beziehen.

 

Für die Studenten meiner geschichtsdidaktischen Seminare und die schulpraktischen Studien  in Geschichte habe ich außerdem einige Materialien zum Download bereitgestellt.

 

Bei Fragen: Einfach eine Mail schicken an dieter.vaupel@t-online.de

 

 

Podiumsdiskussion zum Thema "Gedenken - Erinnern - Und nun? (HNA 1.12.2018)

Lesungen - Buchpräsentationen - Gespräche

Hier weitere Termine und Orte an denen ich das Buch "Auf einem fremden unbewohnbaren Planeten" präsentiere:

 

27. Januar 2019 um 19:30 Uhr

DomBuch Fritzlar

Markplatz 6, Fritzlar

Szenische Lesung mit Alida Scheibli und Dieter Vaupel

Klavierbegleitung durch Alida Scheibli

anschließend: Gespräch

 

6. Februar 2019 um 20.00 Uhr

Gemeindebücherei Melsungen

Veranstalter: Kulturinitiative Melsungen und Brückenbuchhandlung

Szenische Lesung mit Alida Scheibli und Dieter Vaupel

Klavierbegleitung durch Alida Scheibli

anschließend: Gespräch

 

29. März 2019 um 11.30 Uhr

Wilhelm-Filchner-Schule

Kurfürstenstraße 20, Wolfhagen

Lesung mit anschließendem Gespräch

Die Veranstaltung der vhs Region Kassel ist für Schüler und Öffentlichkeit

 

24. Mai 2019 um 19:00 Uhr

Freiherr-Vom-Stein-Schule

Hessisch Lichtenau

Szenische Lesung mit Schülern der FVSS und anschließendem Gespräch

Eine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Literaturtages

 

26. Mai 2019 um 18.00 Uhr/ 19.00 Uhr

Führung durch die ehemalige Sprengstofffabrik Hessisch Lichtenau (Heinrich Schlegel)

mit anschließender Lesung durch Dieter Vaupel in einem Produktionsbunker

Treffpunkt 18.00 Uhr Wachhäuschen Hirschhagen, Lesung mit Gespräch 19.00 Uhr

Eine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Literaturtages

 

Heimat Nachrichten vom 14.11.2018

Heimat Nachrichten vom 17.10.2018:

Marktspiegel Hessisch Lichtenau/ Witzenhausen/ Eschwege vom 19.9.2018:

HNA Witzenhausen vom 17. September 2018

Impressionen von meiner Buchpräsentation am 14.09.2018 in Hessisch Lichtenau

Die nächste Buchpräsentation findet am 24. Oktober 2018 um 19.00 Uhr in der Gedenkstätte Breitenau/ Guxhagen statt.

 

Gerne stehe ich für Lesungen an anderen Orten zur Verfügung, auch für Veranstaltungen an Schulen.

 

 

Im folgenden zwei Buchbesprechungen aus der

HNA Werra-Meißner vom 07.09.2018 und im Extra-Tip vom 08.09.2018

Mein Leserbrief aus der HNA vom 20. Juli 2018

zum Thema "Gewalt gegen Lehrer"

 

 

Hier der Leserbrief in voller Länge:

 

Schüler sind keine Aktenordner

  

Über das in Ihrem Artikel "Gewalt als Hilfeschrei" und den dazugehörigen Kommentar vertretene antiquierte pädagogische Bild von Schule und Unterricht habe ich mich sehr geärgert. Moderne Pädagogik im 21. Jahrhundert ist etwas anderes als das, was von den befragten Vertretern der Lehrerschaft und von der Journalistin im Kommentar vertreten wird. Das Thema "Gewalt an Schulen" und die dazugehörige Forsa-Umfrage wurde von der HNA ja bereits am 24.04.2017 groß aufgegriffen. Damals gab es eine sehr interessante Stellungnahme von Schülern der Drei-Burgen-Schule, an der ich 15 Jahre lang Schulleiter war, unter der Überschrift "Wir sind keine Monster" (HNA Melsungen vom 25.5.2017). Daraus wurde deutlich, dass aus dem Blickwinkel der Schüler nicht immer nur die Lehrer die Opfer sind, sondern sich auch von Lehrerseite manchmal unangemessen und ungerecht Schülern gegenüber verhalten wird. Ein Schüler formulierte: „Schüler stehen in der Rangordnung selbstverständlich unter den Lehrern. Und somit sind wir Schüler diejenigen, die teilweise nun wirklich leiden.“ Die Seite der Schülerinnen und Schüler haben Sie in dem o.g. Artikel leider gänzlich unberücksichtigt gelassen. Doch das ist nur eine Seite der Problematik.

 

Völlig in die falsche Richtung argumentiert die Kommentatorin der HNA, wenn Sie schreibt, dass es die "primäre Aufgabe" der Lehrer sei, "fachliches Wissen" zu vermitteln. Das ist ja gerade ein Kern des Problems: In der Schule geht es um mehr. Viel zu wissen ist viel zu wenig. Laut Hessischem Schulgesetz hat die Schule einen Erziehungs- und Bildungsauftrag, der endlich angenommen werden muss. Wir Lehrer unterrichten nicht in erster Linie Fächer, sondern Kinder und Jugendliche und müssen ihnen (neben den Eltern) beim Erwachsenwerden helfen. Junge Menschen sind keine Aktenordner, in die man Blatt für Blatt Wissensinhalte einheften kann. Neurobiologen wie Gerald Hüther haben durch Einblicke in unser Gehirn herausgefunden, dass wir beim Lernen darauf angewiesen sind von anderen Menschen wertgeschätzt zu werden und dass Lernen immer über Beziehung läuft. Respekt, Wertschätzung, Anerkennung, Interesse an der Weiterentwicklung junger Menschen - das müssen wir vorleben, dann wird es nicht so sein, wie es in Ihrem Artikels formulieren: "Respekt vor Lehrern geht weiter verloren".

 

Das ist meine Erfahrung in mehr als 40 Jahren, die ich in der Schule als Lehrer tätig war, davon lange Zeit als Unterrichtender in pädagogisch anspruchsvollen („schwierigen“) Lerngruppen. Klar braucht die Schule mehr Ressourcen, auch in Form von multiprofessionellen Teams (Psychologen, Ergotherapeuten, Sozialarbeiter, Assistenzen ...), aber in erster Linie brauchen wir mehr wirkliche Pädagogen. Damit meine ich nicht Lehrer, die nur ihr Fach unterrichten wollen und dort ein hohes Maß an Expertise haben, sondern Pädagogen, die echtes Interesse an ihren Schülern und deren Persönlichkeitsentwicklung haben. Wir brauchen Pädagogen, die wissen, dass nicht in erster Linie das Fach - mit Wissen, das sowieso sehr schnell wieder vergessen wird - im Mittelpunkt stehen sollte, sondern die Schülerinnen und Schüler mit ihren Entwicklungsaufgaben. Wir brauchen also mehr Expertise und natürlich auch mehr personelle Ressourcen in Pädagogik, Entwicklungspsychologie, Neuro- und Beziehungsdidaktik. Namhafte Erziehungswissen-schaftler plädieren heute für eine „Pädagogik des Herzens“, für Charakterbildung und Werteerziehung. Dem kann ich mich nur anschließen. In einer solchen Schule wird Gewalt gegen Lehrer kein Thema sein.

  

 

Mein Buch zum Thema Wochenplan, erschienen im April 2018

 

http://www.wochenschau-verlag.de/wochenplan-auf-den-punkt-gebracht-2433.html

 

Viele Schulen suchen nach Möglichkeiten zum Umgang mit heterogenen Lerngruppen und nach einer Praxis mit Differenzierung und Individualisierung. Ich zeige auf, welche Potentiale dabei in der Arbeit mit Wochenplänen liegen. Wochenplanarbeit schreibt keinen verbindlichen Lernweg vor, sondern gibt Freiräume zu selbstgesteuerten Lernprozessen. „Schnellere“ müssen nicht auf „Langsamere“ warten, jeder kann seinem eigenen Lernrhythmus nachgehen. Das Buch wendet sich an Lehrer/innen, die  Schüler/innen auf ihrem Weg zu selbstständigen Lernern motivieren und  begleiten wollen.

Es geht Fragen nach, wie:
•    Was können Wochenpläne in diesem Kontext leisten?
•    Welche Varianten gibt es?
•    Wie kann der Unterricht mit Wochenplänen gestaltet werden?

 

Mein Abschied im Januar 2017 - Zwei Berichte aus der HNA (2.2.2017/ 17.1.2017)

Veröffentlichung bei RAAbits Geschichte (30 Seiten + CD-Material)

Buchbesprechung aus Schulpädagogik Heft 10/2014

HLZ, Heft 3 2014

Hier die Cover meiner Bücher ...

    Sonntagszeit vom 22/23.9.2018

Begriffe wie »Output-Orientierung« und »lebenslanges Lernen« sind in aller Munde. Die Begriffe betonen die eigenaktiven Rolle der Schüler/innen bei Arbeits- und Lernprozessen – Lehrer/innen und Lehrer müssen Ihren Schüler/innen also individuelles Lernen ermöglichen. In diesem Buch wird die Wochenplanarbeit als variantenreiches methodisches Instrument dargeboten, mit dem Lehrer/innen auch in der Sekundarstufe I und II dieser Forderung nachkommen können. Dieses Buch ist für alle unverzichtbar, die sich auf den Weg gemacht haben, Schüler/innen auf ihrem Weg zu selbsttätigen Lernern zu begleiten

Hier möchte ich ein Buch von Andreas Müller empfehlen, das in die Hand eines jeden Lehrers/ einer jeden Lehrerin gehört, der die Schülerinnen und Schüler und seine pädagogische Aufgabe ernst nimmt!

Abbildungen aus: A. Müller: Die Schule schwänzt das Lernen.

Wo alle das Gleiche denken, denkt keiner besonders viel.

 

Walter Lippmann

Das Tor zur Veränderung lässt sich nur von innen öffnen.

 

Andreas Müller

Ein Kind ist kein Aktenordner, in den man Blatt für Blatt Wissensinhalte einheften kann.

 

Joachim Bauer

Entscheidende Voraussetzung für die biologische Funktionstüchtigkeit unserer Motivationssysteme sind das Interesse, die soziale Anerkennung und die persönliche Wertschätzung, die einem Menschen von anderen entgegengebracht wird.

 

Joachim Bauer 

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.

 

Franz Kafka

Und noch ein Buch, das ich wärmstens empfehlen kann. Autor ist der Erziehungswissenschaftler Olaf-Axel  Burow. Und der möchte Lernfreude und Glück in die Schule bringen! Super Idee - oder?

Talentförderung und Erweiterung unserer Fähigkeiten zur Toleranz sind nicht nur Schlüssel zum Bildungserfolg, sondern auch zum Schulglück.

 

Olaf-Axel Burow

Eine Schulstunde ist eine Zusammenkunft, bei der viele hineingehen und wenig herauskommt.

 

Andreas Müller

Der Geist ist wie ein Fallschirm - er funktioniert nur, wenn er offen ist.

 

Thomas R. Dewar